Erektile Dysfunktion

Tabu wider Willen

Das Problem

Das Erscheinungsbild der erektilen Dysfunktion ist so alt wie die Menschheit. Bereits Hippokrates beschrieb im 5. Jh v. Chr. in seinem Werk „Corpus“ die Erektion. Und obwohl sich das Thema Sexualität über die Jahrhunderte immer mehr öffnete, erscheint die erektile Dysfunktion weiterhin als Tabuthema.

Heute leidet jeder fünfte Mann über 30 Jahren an einer erektilen Dysfunktion. Das zeigt, dass man hier ganz gewiss nicht alleine mit seinen Sorgen ist.

Lösungsansätze gibt es dabei unterschiedlichster Art – wir möchten einen natürlichen Weg aufzeigen.

Unsere Lösung

PlantViril Medical bei erektiler Dysfunktion

Definition

Eine Erektion bezeichnet allgemein die durch Blutstauung entstehende Versteifung und Aufrichtung von Organen, die mit Schwellkörpern wie das männliche Glied versehen sind. Folglich leitet sich die offizielle medizinische Definition ab:

Die erektile Dysfunktion ist definiert als die fortwährende Unfähigkeit, eine penile Erektion, die für einen befriedigenden Geschlechtsverkehr ausreicht, zu erreichen oder aufrecht zu erhalten (NIH Consensus Conference 1993).

Von einer impotentia coeundi – so die lateinische Bezeichnung – sprechen Experten zudem, wenn die Störung seit mindestens 6 Monaten besteht.

Anstelle der Bezeichnung „erektile Dysfunktion“ werden auch die Begriffe Impotenz, Erektions- oder Potenzstörung verwendet.

Symptome

  • Man bekommt keine Erektion
  • Die Erektion ist zu schwach
  • Die Erektion hält nicht lange genug an

Ursachen

Einer Erektilen Dysfunktion können organische und psychische Ursachen zugrunde liegen. Häufig spielen beide Ursachen ineinander.

Um die Ursachen zu verstehen, ist es wichtig, den Ablauf der Erektion zu kennen. Die in den Schwellkörpern des Penis befindlichen Muskeln befinden sich ohne sexuelle Stimulation in einem angespannten Zustand. Kommt es zu sexueller Stimulation, so wird im Schwellkörper (Corpus cavernosum) Stickstoffmonoxid (NO) freigesetzt. Dieses bewirkt eine Abfolge weiterer Prozesse in deren Folge die Muskeln der Schwellkörper entspannen, es fließt Blut in den Schwellkörper. Eine Erektion entsteht.

Ein Mangel an Stickstoffmonoxid gilt unter anderem als Ursache für die Entstehung von Atherosklerose, umgangssprachlich Arterienverkalkung. Eine Arterienverkalkung kann vielfältige Folgen haben. Die erektile Dysfunktion ist eine Konsequenz der Atherosklerose, neben Schlaganfall, Herzinfarkt oder Makula-Degeneration.

Das Stickstoffmonoxid wird im Körper aus der Aminosäure L-Arginin gebildet. L-Arginin zählt zu den semi-essentiellen Aminosäure. Das bedeutet, unser Körper kann sie selbst herstellen, aber leider nicht in ausreichenden Mengen.
Vor allem durch physischen oder psychischen Stress und durch Krankheiten sinkt die körpereigene Synthese von L-Arginin. Die Bildung von Stickstoffmonoxid bleibt aus. Folglich kommt es zu einer geringen Erektion oder gar keiner Erektion.

Unsere Tipps

So alt wie die Geschichte der erektilen Dysfunktion, so alt ist auch die Suche nach einem Mittel das Abhilfe schafft. Schon seit frühester Zeit suchten Ärzte, Wissenschaftler und Heiler nach einer Lösung. Und neben allerlei abstrusen Ritualen, erkannten auch die frühen Mediziner schnell, dass „Ruhe und ein freier Geist“ gute Mittel zum Erfolg sind.

In der Ruhe liegt die Kraft.

    • Nicht aus der Ruhe bringen lassen. Eine erektile Dysfunktion ist nicht angenehm, aber sie ist auch kein Weltuntergang und keine schwerwiegende Erkrankung.
    • Ruhe für sich selbst und die Partnerin / den Partner schaffen. Erst wenn man sich entspannt und von seinen alltäglichen Sorgen befreit fühlt, ist auch der Kopf frei für guten Sex.
    • Darüber reden. Es ist immer wieder faszinierend, dass gerade starke Männer oft ihre Probleme in sich hinein fressen. Wer darüber redet, hat den ersten wichtigen Schritt getan und schafft für sich selbst die Möglichkeit, den Kopf frei zu bekommen.
    • Mehr Zeit zu zweit! Und zwar wirklich zu zweit! Kinder können auch mal zu den Großeltern oder zum Babysitter, Mitbewohnern schenkt man einen Kinogutschein.  Es ist hier einfach wichtig, sich selbst den Raum zu nehmen, den man braucht.
    • Ursachensuche: Wann begann die erektile Dysfunktion? Gab es einen konkreten Auslöser? Oft sind es Ereignisse, die man überhaupt nicht mit diesem Problem in Verbindung bringt.
    • Zeit für mehr Bewegung. Untersuchungen der Kölner Arbeitsgruppe um F. Sommer zeigten eine subjektive Verbesserung der Erektionsfähigkeit nach der Durchführung von Übungsprogrammen wie Intervallbelastungen auf dem Fahrrad (am besten Liegefahrrad), Joggen, Steppen und Kraftsport (Beinpresse).
    • Gesund ernähren! Die Atherosklerose gilt als eine der Hauptursachen der erektilen Dysfunktion. Daher sollte der Speiseplan möglichst viele Komponenten enthalten, die einer Atherosklerose vorbeugen. Dazu gehören Obst und Gemüse, ballaststoffreiche Kost, Fisch und Fischöle, Linolsäure- und kaliumreiche Lebensmittel. Alkohol und Nikotin, sowie gesättigte und Trans-Fettsäuren und hoher Salzverbrauch sollten unbedingt vermieden werden!
    • Einnahme von natürlichem L-Arginin (zur Bildung von Stickstoffmonoxid, siehe oben) über proteinreiche Lebensmittel wie Hülsenfrüchte, Nüsse, Fisch und Fleisch, Kürbiskerne und Meeresfrüchte. L-Arginin in Fleisch und Fisch wird beim Garen allerdings weitestgehend abgebaut.

Grundsätzlich das ganze Thema in Ruhe angehen! Es gibt nicht die eine Lösung, sondern vielmehr ist es die Kombination aus verschiedenen Lösungwegen, die langfristig zum Erfolg führt. Sollte sich nach 6 Monaten keine Besserung eingestellt haben, raten wir einen Arzt aufzusuchen, um organische Ursachen auszuschließen.

Unsere Lösung für Sie

Unser Produkt PlantaVis PlantViril medical enthält die beiden Wirkstoffe L-Arginin und Adenosinmonophosphat.

Im Vergleich zu anderen proteinogenen (proteinogen = beteiligt an der Synthese von Proteinen) Aminosäuren enthält L-Arginin den höchsten Stickstoffanteil und kann folglich höhere Mengen Stickstoffmonoxid bilden.

Unser Produkt setzt genau dort an: Durch die erhöhte Bildung von Stickstoffmonoxid wird die Penismuskulatur entspannt, Blut fließt in den penilen Schwellkörper und es kommt zur Erektion.

Adenosinmonophosphat ist über mehrere komplexe Wirkungsmechanismus ebenfalls beteiligt an der Entspannung der Penismuskultur und ermöglicht somit auch den zur Erektion benötigten Bluteinstrom in die Schwellkörper des Penis.

Verschreibungspflichtige PDE5-Hemmer wirken sofort, sie können aber auch mit unerwünschten Nebenwirkungen und Effekten einhergehen. Hier liegt der Vorteil von PlantaVis PlantViril medical. Frei von Nebenwirkungen steigert es die Blutzirkulation und kann so der erektilen Dysfunktion entgegenwirken.

PlantViril medical enthält in 10 Gramm Pulver eine Kombination von 8 Gramm L-Arginin mit 200 Milligramm Adenosinmonophosphat. Eine Studie zeigte, dass die regelmäßige Einnahme der Wirkstoffe in dieser Dosis sowohl die erektile Funktion als auch die Gesamtbefriedigung erhöht.

Verzehrempfehlung:

  • Langfristige Wirkung:  2-mal täglich ½  Messlöffel mit je 5 Gramm PlantViril mit ausreichend Flüssigkeit einnehmen.
  • Akute Wirkung:  1-2 Stunden vor dem Geschlechtsverkehr  1 Messlöffel mit 10 g PlantViril mit ausreichend Flüssigkeit einnehmen.

In Kombination mit Pinienrindenextrakt kann die Wirkung von L-Arginin positiv verstärkt werden. Die Antioxidantien aus der Pinienrinde können die Flexibilität der Blutgefäße erhöhen und damit den Blutfluss positiv beeinflussen.

Wir empfehlen Ihnen PlantaVis Pinienrinde mit OPC und PlantaVis PlantViril medical als perfektes Duo zur Behandlung Ihrer erektilen Dysfunktion.

Weitere Informationen zu dem Thema finden Sie in unserem Ratgeber.